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PAPA ROACH, Special Guest: FILTER; Support: IN THIS MOMENT - Gasometer - 24.05.2009 Für frühere Generationen war ihr Erzeuger ein umtriebiger Rolling Stone, bei jüngeren ist er einfach eine Plötze. Steht zumindest so im Wörterbuch unter ‘roach' und meint eine Fischart. Umgangssprachliche Assoziationen engen den Bandnamen Spekulations-Kreislauf dann auf cock-roach (Kakerlake) respektive einen Joint-Stummel ein, aber das alles hat hier nicht zu interessieren. In Wahrheit hieß einfach nur der Großvater von Sänger Coby Dick mit Familiennamen Roatch und Dummer Dave Buckner hörte früher eben gern eine „Papa Gato“ betitelte Jazz CD. So einfach ist das. Zumindest mit dem Namen. Musikalisch bräuchte man da schon wieder ein paar mehr Ableitungen, denn hier hat das Crossover-Kind viele Namen. Erste lokale Gigs sind das perfekt Live-Training für die junge Band, die zielstrebig nach oben prescht. So trennt man sich 1996 von Will James, welcher andere Prioritäten setzt und ersetzt diesen mit Tobin Esperance, der ursprünglich als Roadie für sie tätig war. Gleichzeitig suchen sich die Jungs einen neuen Manager. Das Ergebnis ist das im darauffolgenden Jahr erscheinende Erstlingswerk „Old Friends From Young Years“, das im lokalen Radio zu einem kleinen Hit avanciert. Nachdem somit ein erster Ruf erspielt ist, folgen Touren mit prominenteren Vertretern der härteren Gangart, unter anderem den Deftones oder Suicidal Tendencies, was dann auch den obligatorischen Major-Deal auf den Plan ruft. Die Früchte der Zusammenarbeit mit dem Big Business gedeihen 2000 unter dem Titel „Infest“, dem zweiten Album der Band. Nicht zuletzt auf Grund der Gassenhauer Single „Last Resort“ sind Papa Roach auf einmal in aller Munde und können auf ein dreifach mit Platin ausgezeichnetes Werk blicken. PLING-PLONG Klub >> HOT CHIP DJ Set (Joe) + Justin Robertson (uk) - 14.03.2009
ART BRU - Flex Wien - 19.05.2009 Was verbindet man mit dem Begriff “Indie”? Ein Genre? Einen Industriezweig? Eine Haltung? In jedem Fall eine gewisse Portion Ernst. Eher selten wird das eigene Tun mit Ironie, Witz und Kritik reflektiert. Die Londoner Art Brut, zu zwei Fünfteln deutschstämmig, schreiben sich aber genau dies auf ihre Fahnen und bereiten der um sich selbst kreisenden Community Zahnschmerzen. In Sound und Attitude punkig (dabei allerdings recht sauber produziert), leben die meist unter-3-minütigen Songs vor allem durch Eddie Argos’ melodielosen Sprechgesang, der irgendwo zwischen aufgeregten Carter USM, schnodderigem Mark E. Smith und der Casualness von Ex-Ikara-Colts Paul Resende anzusiedeln ist. Der Fokus wird automatisch auf die Texte gelenkt, in denen die aus der bildenden Kunst bekannte Art-Brut-Haltung, das ungefilterte Schaffen außerhalb eines Kanonisierungsanspruchs, zum Ausdruck kommt. Die Band bricht ihre eigene Existenz und künstlerische Selbstgefälligkeiten, ohne dabei zur Spaßnummer zu geraten. Nova Rock 2009
Neuer Sponsor (naja eigentlich der gleiche nur der hat ja seinen Namen geändert) und die ersten Band, Placebo und Die Toten Hosen live Neue Confirms: METALLICA * SLIPKNOT * DISTURBED * KILLSWICH ENGAGE * GOGOL BORDELLO * IN EXTREMO * TRIVIUM * MASTODON * BLACK STONE CHERRY * 3 FEET SMALLER * THE LIVING END * AUGUST BURNS RED * BRING ME THE HORIZON * BLACK TIDE * SMOKE BLOW *
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